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		<title>Vom Stereotyp zur Persönlichkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 18:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xeon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vom Schreiben und Werden]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Stereotyp]]></category>

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		<description><![CDATA[Nahezu jedes Mal wenn ich vom Schreiben schreibe, komme ich an einen Punkt, an dem ich festhalten muss: Es gibt kein richtig oder falsch. Allgemeingültige Aussagen, wie man sie zum Beispiel aus der Mathematik kennt, sind nur sehr schwer fest zu machen. In der Literatur wurde schon so ziemlich jeder Versuch von einem großen Namen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Nahezu jedes Mal wenn ich vom Schreiben schreibe, komme ich an einen Punkt, an dem ich festhalten muss: Es gibt kein richtig oder falsch. Allgemeingültige Aussagen, wie man sie zum Beispiel aus der Mathematik kennt, sind nur sehr schwer fest zu machen. In der Literatur wurde schon so ziemlich jeder Versuch von einem großen Namen erfolgreich umgesetzt und gleichzeitig von tausend kleinen Namen ad absurdum geführt.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ohne den Rahmen sprengen zu dürfen, wird es mir sehr schwer fallen, über das Schreiben zu schreiben. Trotzdem möchte ich es versuchen:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Man kennt sie, diese ausgedachten Menschen, die über Seiten oder Bildschirme huschen und uns in ihren Bann ziehen. Sie alle stammen aus den Köpfen anderer Menschen. Und wenn die Quelle dieser fiktiven Figuren auch zu genialen Gedanken fähig ist, dann werden wir am Ende des Werkes auch immer frustriert und alleine zurückgelassen: Enttäuscht darüber, dass mit dem Werk auch ihre Existenz endet und wir ihnen <strong>niemals von Angesicht zu Angesicht</strong> gegenüber stehen werden.<br />
Erfundene Figuren können eine so immense Faszination in uns entfalten, dass einige von uns sogar für einen kurzen Augenblick in ihrer Haut verweilen wollen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cosplay" target="_blank">Cosplay</a>). Dieser Prozess ist natürlich mit sehr viel Vorarbeit verbunden und von dem einen oder anderen Cosplayer habe ich gehört, dass schon das Herstellen des Kostüms eine Art &#8216;neuen Draht&#8217; zur favorisierten Figur herstellt. Cosplay ist nichts anderes als der Kampf gegen den Tod des Lieblingscharakters mit anschließender Belohnung. Denn solange man sich mit einem Charakter beschäftigt, solange &#8216;lebt&#8217; er auch in einem.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Notwendigkeit von Stereotypen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Weg einer ausgedachten Figur in die Herzen ihrer Fans ist lange und beschwerlich. Und diesen Weg wird die Figur bis ans Ende aller Zeiten gehen müssen (bei jedem neuen Leser/Zuschauer/Konsumenten aufs Neue). Dabei ist Erstaunliches zu beobachten!</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-348"></span>Fiktive Charaktere sowie neue, <strong>reale Bekanntschaften</strong> werden immer aus <strong>Stereotypen</strong> geboren. Uns allen geht der Stereotyp voraus, weil unser Gehirn Zusammenhänge zwischen Eigenschaften und Verhaltensweisen erkennt und daraufhin Muster erstellt. Dabei gehen wir aber nicht nur von Fakten aus. Wir ergänzen unseren ersten Eindruck (unser erstes Bild) mit einer ganzen Flut von Annahmen, von denen wir persönlich glauben, dass sie am wahrscheinlichsten zutreffen. Nichts anderes ist ein Stereotyp. <strong>Ein paar Fakten und ein Berg unbestätigter Annahmen.</strong> Aber ohne diese Stereotypen (manche sagen auch gerne &#8216;Schubladen&#8217; dazu) wären unsere Köpfe maßlos überfordert. Denn ohne sie, ist es sehr verwirrend in Bildern zu denken. Flüchtige Bekanntschaften wären unvollständige Abkömmlinge ihrer Art. Würden Sie einen Menschen nur im Profil sehen, würden Sie die Information &#8220;nur ein Auge&#8221; speichern müssen, bis die Person sich umdreht.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen Stereotyp aufs Papier zu bringen ist ziemlich einfach. Schreiben Sie eine halbe Seite über irgendeine Person, es kann selbst ihre eigene Mutter sein. Anschließend geben sie das Blatt einem Menschen, der die beschriebene Person nicht kennt. Er wird sie automatisch &#8216;stereotypisieren&#8217;. Natürlich auf seine ganz persönliche Art und die Information, dass sie der Autor sind, wird eine nicht Rolle spielen. Aber die beschriebene Person wird unweigerlich einen Stereotyp darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alles nur eine Frage der Prise</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und an dieser Stelle kommen wir zu meinem anfangs angesprochenen Punkt: Vor einiger Zeit hätte ich gesagt, dass Stereotypen Gift für eine gute Geschichte sind. Weil ich viele ambitionierte Werke kenne, die an eben diesen Stereotypen leiden. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Avatar_%E2%80%93_Aufbruch_nach_Pandora" target="_blank">Avatar</a> ist meiner Meinung nach ein ideales Beispiel. Dieser Film macht einiges richtig, doch noch viel mehr falsch. Die ganze Handlung leidet an den flachen Charakteren. Vieles wird für uns dadurch vorhersehbar und eindeutig.<br />
Doch das ist nur die halbe Wahrheit. In einer Geschichten für Kinder sind Stereotype unverzichtbar. Tiefe Charakterstrukturen und ausgeprägte Persönlichkeiten überfordern die Kleinsten unserer Art. Zwar darf auch hier der Hauptcharakter hin und wieder überraschen. Aber zu viele Überraschungen verwirren ein Kind und machen das Werk uninteressant und unübersichtlich.<br />
Aber auch große Werke für Erwachsene arbeiten mit Stereotypen. <strong>Der Herr der Ringe</strong> ist wohl das prominenteste Beispiel unserer Zeit. Dort werden ganze Völker zu einem einzigen Stereotyp. Natürlich wird dieser stellenweise von einzelnen Charakteren auf wenigen Ebenen gebrochen. Nur eben nicht mehr. Die Orks sind böse und die Hobbits friedlich. Eigenschaften, die sich durch das ganze Werk ziehen, und uns so ein klares Bild auf eine ganze fiktive Rasse ermöglichen. Auch Frodo ist kein Meisterwerk der Charakterentwicklung. Er ist selbst im besten Fall langweilig und verliert seine Existenzberechtigung mit dem Ring. Der größte Aspekt von <strong>Der Herr der Ringe</strong> liegt in der Handlung. Sie zieht den Leser durch das Buch und hält die Spannung aufrecht. Eine 500-seitige Biographie von Frodo würden nur die wenigsten Leser wirklich interessant finden. Aber in einem Werk, das sich so sehr auf Handlung, fiktive Schauplätze und die Welt konzentriert, würden tiefe Figuren die Balance gefährden. Sie womöglich sogar zum Einsturz bringen. Ein ganzes Kapitel über Aragons Gefühlsleben würde höchstens als Komödie funktionieren. Im eigentlichen Werk würde es den Leser frustrieren, weil er das Gefühl hätte, die Handlung käme zu einem abrupten Halt. Wen interessiert das Gefühlsleben eines einzelnen, wenn die Welt im Chaos versinkt?<br />
Natürlich gibt es auch in <strong>Der Herr der Ringe</strong> kleine Ausflüge in die Innenwelten der Hauptakteure, sie verlassen aber nie das seichte Ufer. Wenn, dann nur in der Fantasie des Lesers.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die tiefe Persönlichkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie man einen Stereotyp schafft, habe ich schon erklärt. Doch <strong>wie erschafft man eine wirklich tiefe und überzeugende Persönlichkeit?</strong> Dieser Arbeitsschritt ist mit sehr viel Aufwand verbunden. Um die Schale des Stereotyp-Daseins zu durchbrechen (nicht nur in der Fantasie) sondern auch im Werk, muss geschickt geplant werden. Der Autor sollte sich zunächst darüber klar werden, wie der erste Eindruck seiner Leser (<strong>Zielgruppe</strong>) von seiner erfundenen Figur ausfällt. Dabei spielen vor allem die ersten Sätze und die erste kurze Beschreibung des Charakters eine wesentliche Rolle (Phase des ersten Eindrucks). <strong>Wenn man den Ausgangspunkt des Lesers kennt</strong>, kann man ihm zuvor kommen und die Vorstellungen und Annahmen brechen. Zum Beispiel indem der Charakter unerwartet und entgegen seiner Schublade handelt oder etwas sagt. Bei diesem Prozess empfindet der Leser Spaß. Warum auch immer, aber es macht eine Riesenfreude Stereotypen in unseren Köpfen zu durchbrechen; vielleicht lernen wir deswegen gerne neue Menschen kennen? Doch Vorsicht! Zuviel davon ist wie immer Pfusch. Nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort funktioniert der Bruch der &#8220;Stereo-Persönlichkeit&#8221;. Hat ein Charakter zuviel davon, wird er schwammig, konturlos und sehr schwer zu greifen. Dieses Gestaltungsmittel muss aber nicht zum Scheitern verurteilt sein, wenn man sich nicht nur auf Menschen beschränkt. Eben dieser Effekt kann auch imposant und mächtig wirken. Die Bibel bedient sich dieses Handwerks: Gott ist nichts anderes als ein zur Unkenntlichkeit zerbrochener Stereotyp. Beladen mit zwei wesentlichen Eigenschaften: Liebe und Einzigartigkeit (du sollst keinen Gott neben mir haben). Und hunderte Male gebrochen indem er seine eigene Schöpfung ständig ausradiert (ganz ohne Liebe und Mitgefühl) und etwas tut, das sich unserer eigenen Logik entzieht. Hinzu kommt: Man darf sich Gott nicht vorstellen. Das Bild von Gott ist verboten. Ob es der Autor gewusst hat oder nicht: Dieser kleine Fakt hat den Gott der Bibel sehr lange Zeit vor einem Stereotyp-Dasein bewahrt. Über die Jahrhunderte haben sich trotz allem einige Stereotypen durchgesetzt. Manche stellen sich einen alten Mann mit grauem Haar vor. Andere bevorzugen eine Frau und wieder andere lassen sich von der Sonne inspirieren (wahrscheinlich das älteste Bild Gottes). Diese Bilder kratzen an der Macht der Figur. Denn sie verliert dadurch etwas von ihrer ursprünglichen Faszination des Unvorstellbaren. Der Charakter wird greifbar, im schlimmsten Falle menschlich und ehe man sich versieht, ist er in unserem Kopf zu einem einfachen Stereotyp verkommen. Denn eine Eigenschaftspalette würde bei &#8216;unserem&#8217; Gott fehlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit:</strong><br />
Es ist nicht ganz einfach eine tiefe Persönlichkeit in seinem Werk zum Leben zu erwecken und man sollte sich stets zu Beginn fragen, <strong>was überhaupt positiv für die eigene Geschichte ist.</strong> Dominiert die Handlung und Action, werden komplexe Charaktere die Geschehnisse immer wieder ausbremsen. Weichen sie allerdings zu keiner Sekunde von ihrem Stereotyp ab, werden am Ende selbst die Handlungsfäden für den Leser vorhersehbar. Was das eigene Werk teuer mit Spannung bezahlen muss. Ein Preis, den man niemals unüberlegt zahlen sollte. Denn <strong>Spannung führt den Leser durch das Werk.</strong> Sie ist der rote Faden, der die Hände an das Buch und die Augen auf den Bildschirm bindet. Diese Spannung kann aber auch von interessanten Persönlichkeiten erzeugt werden. Auf das Thema Spannung und Zugkraft von selbsterschaffenen Charakteren, möchte ich in meinem nächsten Beitrag eingehen. Bis dahin: Viel Spaß beim Kopfreisen und Träumen.</p>
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		<title>Liebe Brüder, es wird Zeit!</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2012 12:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xeon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über alles und jeden]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mal gehört: &#8220;Wenn etwas stirbt, wird etwas Neues geboren.&#8221; Deswegen will ich meinen Kopf nicht senken und stets gen Horizont blicken. Auf das blaue, weite Meer. Den Möwen beim Gleiten zusehen. Und die Wellen rauschen hören. Tote Asche habe ich an diesen Ort mitgebracht. Die Heiligste, die ich jemals in Händen hielt. Und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich habe mal gehört: &#8220;Wenn etwas stirbt, wird etwas Neues geboren.&#8221; Deswegen will ich meinen Kopf nicht senken und stets gen Horizont blicken. Auf das blaue, weite Meer. Den Möwen beim Gleiten zusehen. Und die Wellen rauschen hören. Tote Asche habe ich an diesen Ort mitgebracht. Die Heiligste, die ich jemals in Händen hielt. Und doch tot. Sie soll nicht für immer Asche bleiben. Irgendwann wird sie in ihre Bestandteile zerfallen und noch später wird sie sogar Teil eines neuen Lebens werden. Doch noch viel früher soll ihr Neues entsteigen. Das blaue, weite Meer soll von nun an dieser Blog sein. Bei Nacht, damit wir uns richtig verstehen. Es ist warm, weil Kälte einfach grässlich ist. Und der Himmel ist übersät von unzählbar vielen Sternen. Hier soll ein Platz sein an dem man ungestört Träumer sein darf. An dem man den Alltag hinter sich lässt und in seinem Kopf auf Reisen geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich muss davor &#8216;der Laden&#8217; gefüllt werden. Aber das eine oder andere kostenlose Reiseticket kann ich bereits anbieten:</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-301"></span>Unter <a title="Hörspiele" href="http://www.scythesociety.de/hoerspiele/">Hörspiele</a> findet ihr drei kurze Hörstücke. Von Frank gelesen und mir geschrieben. Vom Mond, der Zeit und anderen Dingen ist ein künstlerischer Versuch, dem Tod ein Bild zu geben. Freundschaft geht etwas kronkreter vor und verbildlicht die Gegensätze (inspiriert vom Yin-Yang-Prinzip) und als letztes in der Liste Der Wanderer, das ich einfach nicht beschreiben kann. Wer ein Faible für Philosophie hat, wird sicher Spaß damit haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Für alle die lieber selber lesen als zuhören (wobei ich das nur schwer bei Franks Stimme verstehen kann <img src='http://www.scythesociety.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ), ist die <a title="Philosophie" href="http://www.scythesociety.de/philosophie/">Philosohie-Ecke</a>. Leser der ersten Stunde werden sich erinnern, dass ich früher viel mehr lyrische Prosa im Angebot hatte. Das Ding ist: Ich sehe mir meine Werke immer mal wieder an. Dabei werden meine Anforderungen an solche kurzen Prosa-Stücke immer größer und größer. Irgendwann fallen dann Texte durch meine persönliche Qualitätsprüfung. Und ich möchte niemandem seine wertvolle Zeit stehlen, in dem ich ihm Texte unterschiebe, die ich selber nicht mehr gut finde. Im Normalfall korrigiere ich die Kleinigkeiten. Erkenne ich allerdings ganze Verse, die ich mittlerweile besser schreiben kann, ist das viel Arbeit (Ein Text verschlingt gut und gerne einen ganzen Tag). Früher habe ich mir gerne diese Arbeit gemacht. Heute mangelt es mir leider an Zeit. Womit wir zur nächsten Rubrik kommen (die verschlingt nämlich momentan den größten Teil meiner Zeit).</p>
<p style="text-align: justify;">Unter <a title="In The End" href="http://www.scythesociety.de/intheend/">In The End</a> findet ihr bis jetzt noch nicht viel. Hier entsteht ein Online-Roman, den ich häppchenweise veröffentlichen möchte. Alle 1-2 Monate wird ab nächstem Jahr (2013) ein neues Kapitel erscheinen. Neugierige Leser erwartet modifizierte Science-Fiction mit Fantasy-Elementen. Ich setze weniger auf Exkursionen in die Wunderwelt der Technik und mehr auf Charaktergestaltung und die Geschichte. Meine persönliche Anforderung ist keine geringere, als eine epische Geschichte in einem vollkommen neuem Universum zu erzählen. Wer jetzt schon neugierig geworden ist, der kann bereits den Prolog probelesen. Wer noch neugieriger geworden ist, sollte mich auf <a href="http://www.facebook.com/scythesociety" target="_blank">Facebook</a>, <a href="https://twitter.com/scythesociety" target="_blank">Twitter</a>, <a href="https://plus.google.com/u/0/b/117762140013462639759/117762140013462639759/posts" target="_blank">Google+</a> oder per <a href="http://www.scythesociety.de/feed/" target="_blank">RSS-Feed</a> abbonieren. Um nicht das erste Kapitel im Januar (Update: März)  2013 zu verpassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und <em>last but not least</em> habe ich auch noch drei Blogkategorien im Angebot, die in den nächsten Wochen mit Beiträgen gefüllt werden. In <a href="http://www.scythesociety.de/category/ueberallesundjeden/">Über alles und jeden</a>, werde ich themenübergreifend mir einfach von der Seele tippen. In <a href="http://www.scythesociety.de/category/vom-schreiben-und-werden/">Vom Schreiben und Werden</a> (noch leer) möchte ich euch Einsicht in den Gestaltungsprozess von In The End geben. Falls es gut ankommt, könnte ich mir auch vorstellen, das ein oder andere Wort zu meinem Debüt-Roman zu verlieren. Und in <a href="http://www.scythesociety.de/category/kunst-im-netz/">Kunst im Netz</a> wird eine Sammlung an interessanten Werken oder Ideen entstehen. Alles was man meiner Meinung nach mal im Netz gesehen haben muss.</p>
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