Nov 23, 2011 - Philosophie    Keine Kommentare

Die Träne des Todes

Das Leben gleicht einem Lied,
es endet wenn der Sinn verfliegt.

Das Leben ist vergänglich, ihr solltet es wissen. Im Kontext des Ganzen, im ewig währendem Licht. Seid ihr dem Tod nicht nur einmal von der Schippe gesprungen. Und trotzdem hat jeder diesen einen Gedanken vergessen, der schwer lastet, wenn man sich erinnert – ihr erinnert euch nicht.

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Nov 19, 2011 - Tagebuch    3 Kommentare

10 Tipps gegen Langeweile!

Wer kennt das nicht: Man hat einen freien Tag oder es ist Wochenende und man hat sich schon so lange auf die Auszeit gefreut, man hatte so viele Dinge im Kopf die man machen wollte und dann? Tote Hose. Nichts macht mehr Spaß. Alles ist öde und langweilig. Hier sind 10 Tipps gegen gefrustetes, vor sich hin vegetieren:

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Nov 18, 2011 - Philosophie    Keine Kommentare

Einzigartig

Du bist einzigartig, du bist ein Plagiat. Ein fehlgeschlagener Prototyp von dem es keine Serie gab. Suchst jemanden, der dich versteht. Vergeblich – denn du bist in dich gekehrt. Introvertiert und einmalig, gegen dich gerichteter Hass und kranke Selbstliebe vereinen sich in einer einzigen Gestalt. Nein, kein Widerspruch, die Logik selbst verbindet sich in deinen Adern zu einem Gemisch, weit entfernt von Glück und Frieden.

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Nov 15, 2011 - Philosophie    Keine Kommentare

Es regnet.

Ein Wort endet, das Nächste beginnt. So gesellt sich eine Silbe zur Nächsten, solang – bis ein Satz aus dem Chaos entsteht. Der Dichter ist Weber und Spinner. Er spinnt die Zeichen zu desolaten Geschichten. Doch nur die Besten erschaffen in den Köpfen der Leser mystische Klänge, die melodisch klingen zu melancholischem Erinnern. Die finsterste Kunst aller Künste, sie zollt einen Tribut an die Schöpfung von Spinnen. Denn Spinnen sind es, die an das Schaffen des Dichters erinnern. Sie weben weißes Gold. Tinte die niemals eine Seite berührt. Doch ihre Fäden berühren die Herzen verunglückter Wesen. Verunglückte Wesen werden stets vom liebsten ihrer Gefühle gefressen. Wie für Schiffbrüchige wird für Sie, ein unendliches Blau, das Meer zum Verhängnis. Schicksalhafte Ironie, spricht der Meister der Lehren. Denn nannten es die Dichter doch selbst; das Meer der Toten.

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Nov 11, 2011 - Philosophie    Keine Kommentare

Vom Fliegen geträumt

Ich habe einmal vom Fliegen geträumt, stattdessen sitze ich hier und beobachte euch. Ihr tausend Kinder des ewigen Kreislaufs, ihr strahlenden Engel der einsamen Trübsal. Am Tage vermisse ich euch und warte auf euer erwachen und bei Nacht bedrängt ihr mich, wie durch mein Fleisch starrende Augen – im himmlischen Garten.

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